37. INTERNATIONALE BOAT SHOW PALMA

29. APRIL BIS 3. MAI 2020 - Moll Vell in Palma

Projekt Libera und Ecoembes bündeln ihre kräfte gegen den Müll in Jachthäfen

Das Projekt LIBERA, das von SEO/BirdLife in Zusammenarbeit mit Ecoembes ins Leben gerufen wurde, hat heute Morgen bei der Hafenbehörde von Palma, die Kampagne zur Aufklärung und Sensibilisierung vorgestellt, die darauf abzielt, den in der Natur verstreuten Müll in den Häfen zu beseitigen und Lösungen für die Nutzergemeinschaft der Sportboote zu schaffen.

Die Kampagne, die in Palma stattfand, kennzeichnet den Beginn einer Aktion über drei Tage mit informativen Treffen und Gesprächen am runden Tisch, die im Rahmen der 36. Ausgabe der Palma International Boat Show stattfinden werden.

Ein Projekt, in dem über Müll informiert wird, und Workshops durchgeführt werden für alle, die mit der Hafentätigkeit involviert sind, um die bewährten Praktiken in Jachthäfen zu fördern und somit die Auswirkungen der Abfallentsorgung in die Meeresumwelt zu verringern.

So finden am Samstag, den 27. und am Sonntag, den 28., um 11:00 Uhr am Stand C2 der Bootsmesse mehrere Aufklärungsgespräche zur Natur verstreuten Müll statt. Außerdem wird am Montag, den 29., gleichzeitig ein runder Tisch in den Räumlichkeiten der Hafenbehörde durchgeführt. Darüber hinaus wird am Sonntag auch ein Rollenspiel stattfinden, um die Kinder für dieses Thema zu sensibilisieren.

Wirf kein Müll ins Meer. Am Meeresgrund ist das einzige, was überlebt, dein Müll“ ist das Motto dieser Kampagne, die alle, die mit der Hafentätigkeit involviert sind, und die Bürger einbeziehen möchte, um den Schutz unserer Meere zu erreichen.

Die Hafentätigkeit verursacht eine große Menge an Abfällen, einige davon sind nicht gefährlich und entstehen durch die üblichen Aufgaben des Hafens, aber andere, die durch die Wartungs- und Reparaturarbeiten von Motoren und Rümpfen entstehen, sind gefährlich.

In diesem Sinne fördert LIBERA die Einführung bewährter Praktiken, von der Lieferung und den Dienstleistungen bis hin zur Instandhaltung, einschließlich sportlicher Aktivitäten auf See und im Hafen. Das bedeutet, unter anderem, dass die an Bord anfallenden Abfälle nicht mehr ins Meer geworfen werden sollen, die Behälter und die Sammelinseln des Hafens benutzt werden sollen oder Angelhaken oder Angelschnüre nicht ins Meer geworfen werden sollen, da diese den Tod vieler Arten verursachen können.

Eine soziale Bewegung, an der bereits 28 000 Bürger teilgenommen haben und 740 Einrichtungen an 703 Arbeitsplätzen, nicht nur auf dem Meer, mitgewirkt haben, bei denen insgesamt 107 Tonnen Müll gesammelt wurden.

 

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